Herzlich Willkommen auf der 

Website der Baptisten Lüchow !

Auf Grund der Coronakrise finden Gottesdienste und Veranstaltungen unter Einschränkungen statt.

Schutzmaßnahmenkonzept für Gemeindeveranstaltungen ist erstellt und  bekanntgegeben worden.

( Siehe auch Aushang an der Gemeinde )

Bei Fragen bitte an die Verantwortlichen der Gemeinde wenden.

Unsere Gottesdienste können Sie  Sonntags,ab 10 Uhr,auf unserem YouTube Kanal abrufen.

Hier klicken 

  

 

1.Petrus 4.10 und 11

Jeder soll dem anderen mit der Begabung dienen, die ihm Gott gegeben hat.

Wenn ihr die vielfältigen Gaben Gottes in dieser Weise gebraucht, setzt ihr sie richtig ein.

Bist du dazu berufen, vor der Gemeinde zu reden, dann soll Gott durch dich sprechen.

Hat jemand die Aufgabe übernommen anderen Menschen zu helfen, dann arbeite er in der Kraft, die Gott ihm gibt.

So ehren wir Gott mit allem, was wir haben und tun.

Jesus Christus hat uns dies ermöglicht.

Gott gebührt alle Ehre und Macht in Ewigkeit. Amen

 

Gestern war Einschulung. Montag beginnt für einige ein neuer Abschnitt in einer weiterführenden Schule oder einige haben eine Ausbildung bereits begonnen.

Ich möchte heute mit euch, den Eltern und Großeltern darüber nachdenken, was wir diesen Kindern wünschen.

Worum möchten wir Gott bitten. Was ist uns wichtig?

Das unsere Kinder eine glückliche Zeit in der Schule haben?

Aus der Bergpredigt wissen wir, glücklich sind die, die Barmherzigkeit üben, die ein reines Herz haben, die die Frieden stiften und vieles mehr.

Kein Wort davon, dass die glücklich sind,

die guten Noten schreiben,

die viel leisten,

die besser sind als die anderen.

die ein super Abi machen.

Epheser 5.1.

Ihr seid Gottes geliebte Kinder, daher sollt ihr in allem seinem Vorbild folgen.

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Jesus als Vorbild, der immer den Blick für die Schwachen hat!

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Und ist es den jedem gegeben, in diesem System gute Leistungen zu erbringen?

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Immer wieder höre ich, jeder kann mit guter Förderung,

Unterstützung der Eltern,

Nachhilfe,

gutem Willen, und Fleiß alles erreichen.

Ich behaupte hier einfach, dass das nicht stimmt.

Gott hat jedem Fähigkeiten gegeben, die er nutzen kann, zur Freude Gottes.

Aber diese Fähigkeiten können ganz unterschiedlich sein.

Und viele dieser Fähigkeiten sind in der Schule und vielleicht auch in diesem Land nicht besonders gefragt.

 

Epheser 2.10 ( das haben wir auch letzte Woche schon gehört)

Was wir sind ist allein Gottes Werk. Er hat uns durch Jesus Christus neu geschaffen, um Gutes zu tun. Damit erfüllen wir nun, was Gott schon im Voraus für uns geschaffen hat.

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Darum bitte ich heute, schaut auf eure Kinder durch die Augen von Jesus. Versucht sie wirklich zu sehen und fördert ihre persönlichen Stärken, mit denen sie Gott und den Menschen dienen können,

und das kann sehr unterschiedlich sein,

dass kann die einfache Gestaltung eines Gartens sein oder

eine Erfindung zum Wohle der Menschheit.

Und ich bitte euch: blickt auch auf die Schwächen eurer Kinder mit Jesus im Herzen.

 Denn bei Gott werden die Letzten die Ersten sein und die Ersten die Letzten.

Wir wollen beten:

Herr, lass uns heute besonders an unsere Kinder denken, die einen neuen Abschnitt in ihrem Leben beginnen, behüte und bewahre sie und führe sie in deinem Namen. Und gib uns die Kraft und die Fähigkeit sie in deinem Sinne zu unterstützen.

 

Friede, Freude, Dankbarkeit

Im Gal. 5,22 heißt es: Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit,  Gütigkeit, Glaube, Sanftmut, Keuschheit.
Obwohl alle Eigenschaften zusammen als die Frucht des Geistes angesehen werden sollen, möchte ich hier besonders auf den Frieden und die Freude eingehen.
Auch an anderen Stellen in der Bibel werden wir aufgefordert: 
Röm. 12, 18 „soviel an euch ist, lebt mit allen Menschen in Frieden“
2. Kor.13, 11 “seid eines Sinnes, haltet Frieden“. Ich denke, dass das besonders auch für unser Miteinander in der Gemeinde wichtig ist.
 
„Frieden“ bezeichnet eine Situation des ungetrübten und ungestörten Wohlseins. Solch ein Seelenzustand ist Gegenstand der göttlichen und rettenden Verheißung und wird durch Gottes Erbarmen herbeigeführt. Frieden als messianische Segnung ist der Zustand, den die Gnade und der Liebessinn Gottes ermöglichen und in dem das Durcheinander und die Not des Lebens, die durch die Trennung von Gott verursacht werden, weggenommen sind.
Daher wird die Botschaft der Rettung das Evangelium des Friedens genannt, mit Bezug auf die neue Beziehung zwischen Mensch und Gott. Deshalb müssen wir in schwierigen Situationen auch nicht erschrecken und uns fürchten  oder sorgen.
 
Mit dem Frieden, den Gott uns schenkt geht einher, dass wir durch die Geborgenheit in Gott eine große Ruhe und Zufriedenheit haben können, die sehr wohltuend ist.
Das Gegenteil wäre Unzufriedenheit. Die Menschen jagen vielem nach und wollen immer mehr und alles besser als andere.
Sie können dann auch nicht den Nächsten lieben und Gott und sich selber wohl auch nicht. Das ist traurig und führt oft zu Unfrieden. 
Ich wünsche uns, dass wir den Frieden, den Gott in uns hineinlegt, bewusst genießen können. Er beschenkt uns so reich damit, weil er uns liebt und uns Gutes tun will.
 
Darüber können wir uns freuen und fröhlich sein. Echte Freude ist da, wo man Wohlgefallen findet an Gottes Gaben und an Gott selbst, wo Gott uns seine Freude schenken kann. 
Die Freude am Herrn ist dann unsere Stärke. Sie kann niemand von uns nehmen. Gerade auch in schwierigen Zeiten dürfen wir gewiss sein, dass wir nicht allein sind. Der Herr ist immer bei uns, seine Liebe zu uns ist unsagbar groß. Darum werden wir aufgefordert, uns allezeit in dem Herrn zu freuen.
 
Ich denke, dass es deshalb nur recht ist, wenn daraus Dankbarkeit gegenüber dem Herrn erwächst. 
In seinem Wort finden wir so viele wunderbare Zusagen und Verheißungen, die uns gelten. Sie gelten auch unserer Gemeinde, denn Jesus Christus ist auch das Haupt dieser Gemeinde. 
 
Wenn wir offen dafür sind, können wir nur immer wieder darüber staunen, wie Gott wirkt. Meiner Meinung nach stehen diese drei Elemente unseres Glaubens in einer wechselseitigen Beziehung:
Friede bewirkt Freude; Freude hat Dankbarkeit zur Folge und auch umgekehrt.
Aus der Dankbarkeit erwächst noch mehr Freude, die auch den Frieden in uns vergrößert und festigt.
 
Ich wünsche uns allen, dass uns dieser Friede und diese Freude  gerade auch in  dieser ungewöhnlichen Zeit ausfüllen und uns helfen,  schwierige Situationen zu bewältigen.
 
Mit der Hoffnung, dass wir bald wieder unsere Gottesdienste in der gewohnten Form feiern können und uns dann alle wiedersehen grüße ich ganz herzlich.                                                                                              

 

Christina K.

 

 

 

 

 

 

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